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Zweistöckige Regie und schwimmende Bühne für Backbone bei den Wereldhavendagen Rotterdam

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Zweistöckige Regie und schwimmende Bühne für Backbone bei den Wereldhavendagen Rotterdam

Für Backbone bauten wir bei den Wereldhavendagen in Rotterdam eine schwimmende Bühne auf dem Wasser an der Erasmusbrücke. Geliefert: faltbare Units, 11 Decks, Treppen und Geländer, eine zweistöckige Regie mit Glas und Büroräume für die Marine. Auf der Bühne zeigten die Freerunner von Team NL ihre Show.

Für Backbone bauten wir bei den Wereldhavendagen in Rotterdam eine schwimmende Bühne und eine zweistöckige Regie auf dem Wasser an der Erasmusbrücke. Geliefert wurden faltbare Units und 11 Decks mit Treppen und Geländer sowie ein Regieraum mit Glas an der Vorderseite und Büroräume für die Marine. Auf der Bühne zeigten die Freerunner von Team NL ihre Show.

Die Aufgabe: Backbone wollte eine komplette Bühne mit Regie und Arbeitsräumen auf dem Wasser errichten. Die Herausforderung war, dass alles stabil und sicher auf einem Containerschiff stehen musste, mit einer zweistöckigen Regie, die Sicht auf die Show bot.

Arbeiten auf dem Wasser an der Erasmusbrücke bedeutet begrenzten Platz und straffe Logistik. Das Material musste mit einem Kran an Bord gehoben und danach schnell zu einem funktionsfähigen Ganzen aufgebaut werden. Neben der Bühne waren separate Büroräume für die Marine nötig, die in dieselbe Struktur passen mussten, ohne dass das Ganze unübersichtlich oder unsicher wurde.

Der Ansatz: Wir wählten faltbare Units als Basis und bauten darauf eine zweistöckige Regie mit Glas an der Vorderseite. Das Glas gab der Regie freie Sicht auf das Wasser und auf die Show, während die untere Ebene Platz für Technik und Arbeitsplatz bot. Für die Bühne legten wir 11 Decks an, verbunden mit Treppen und gesichert mit Geländer, wodurch eine große, zusammenhängende Bodenfläche entstand, die der Belastung einer Freerun-Show standhielt.

Die faltbaren Units wurden bewusst gewählt, um die Logistik zu vereinfachen: Es passen bis zu 10 auf einen Lkw und sie sind schnell aufzubauen. An einem engen Kai und auf einem Containerschiff spart das Anlieferungsbewegungen und Zeit.

Warum eine zweistöckige Regie: Ein zweistöckiger Aufbau hält den Fußabdruck klein und bietet dennoch zwei vollwertige Ebenen. Auf dem Wasser, wo jeder Quadratmeter zählt, war das die logische Wahl. Das Glas an der Vorderseite war nicht nur eine ästhetische Ergänzung: Die Regie musste durchgehend Sicht auf die Show an der Erasmusbrücke behalten, und deshalb wurde diese Ebene als Aussichtspunkt eingerichtet.

Arbeiten auf dem Wasser: Die größte Einschränkung war der Untergrund, ein Containerschiff und Decks auf dem Wasser statt festem Boden. Alles musste waagerecht, gekoppelt und sicher zugänglich sein, bevor jemand darauf trat. Die Kranarbeiten bestimmten die Reihenfolge des Aufbaus, und indem die Units und Decks in der richtigen Reihenfolge angeliefert wurden, konnte der Aufbau in einer durchgehenden Linie erfolgen.

Geländer und Treppen sorgten für sichere Laufwege über die Decks, auch im Dunkeln. Auf einer schwimmenden Bühne mit Publikum entlang des Kais ist das eine harte Anforderung.

Das Ergebnis: Es stand eine komplette schwimmende Bühne mit einer zweistöckigen Regie, Glas an der Vorderseite und Büroräumen für die Marine. Auf den 11 Decks zeigten die Freerunner von Team NL ihre Show, mit der Erasmusbrücke als Kulisse. Die Kombination aus faltbaren Units und Decks ermöglichte eine Struktur, die auf festem Boden gewöhnlich wirkt, auf dem Wasser jedoch eine erhebliche logistische Aufgabe ist. Das Ganze war rechtzeitig fertig und wurde während der Wereldhavendagen genutzt.

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